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Kartoffelernte

AP1_2Satt zu werden war früher keine Selbstverständlichkeit. Die Bauernfamilie musste viel Zeit und Mühe aufbringen, um alles anzubauen, was man zum Essen brauchte. Eine große Erleichterung war die Einführung der Kartoffel, die auch im rauen Fichtelgebirge gut wuchs. Ausgestattet mit Körben machen wir uns selbst auf den Weg, um am Museumsacker die Kartoffeln zu ernten. Was sind die Besonderheiten dieser „tollen Knolle“ und was kann man aus ihr alles machen? Zum Abschluss lassen wir uns gemeinsam eine Kartoffelsuppe schmecken.

Termine: Buchbar im September
Dauer und Durchführung: 90 min. /Museumsteam Erlebnisbäuerin
Zielgruppe: Kindergärten, Schulen, Familien, Erwachsene
Kosten: Kinder 105 Euro; Erwachsene 129 Euro
Teilnehmerzahl: (10-30 Personen)

Lehrplanbezüge:
GS:
Heimat-und Sachunterricht 2.2.5
Heimat-und Sachunterricht 4.7.1//4.6.1//4.7.2
II A Fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgaben (Gesundheitserziehung, Umwelterziehung)

MS:
Werken /Textiles Gestalten 5.5 (Gesundheitsbewusstes Verbraucherverhalten)
Hauswirtschaftlich-sozialer Bereich 7.3// 9.3.2

RS:
Biologie 5.5
Erdkunde 5.3// 6.5// 9.1
Haushalt und Ernährung 7.3

GY:
Geographie 5.3/5.5// 8.4
Geschichte 8.4
Sozialpraktische Grundbildung 8.3


Apfelsaft pressen

AP1_3Auf der Obstwiese unseres historischen Bauerhofes erfahren die Kinder, welche Bedeutung diese als Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen hat. Wie wichtig war das Obst für die Menschen früher und wie hat man Äpfel, Birnen und Zwetschgen genutzt? An der Obstmühle können die Kinder die bereitstehenden Äpfel selbst mahlen und anschließend in der Kelter zu Saft auspressen. Wir probieren den selbst gemachten Apfelsaft und vergleichen ihn mit einem industriell hergestellten Fruchtsaftgetränk. Gemeinsam überlegen wir, welche Möglichkeiten es früher gab, den Saft haltbar zu machen.

Termine: Buchbar im September und Oktober
Dauer und Durchführung: 120 min. /Museumsteam Erlebnisbäuerin
Zielgruppe: Kindergärten, Schulen, Familien, Erwachsene
Kosten: Kinder 100 Euro; Erwachsene 120 Euro
Teilnehmerzahl: (10-30 Personen)

Lehrplanbezüge:
GS:
Heimat-und Sachunterricht 2.2.4/2.2.5
II A Fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgaben (Gesundheitserziehung, Umwelterziehung)

MS:
Physik/ Chemie/ Biologie 5.3.2
Werken /Textiles Gestalten 5.5 (Gesundheitsbewusstes Verbraucherverhalten)
Hauswirtschaftlich-sozialer Bereich 7.3// 8.3.1// 8.9

RS:
Biologie 5.5
Erdkunde 5.3// 6.5
Haushalt und Ernährung 7.3

GY:
Geographie 5.3// 8.4
Geschichte 8.4
Erdkunde 9.1
Sozialpraktische Grundbildung 8.3


Gemüsesuppe kochen und Vorratshaltung

AP1_4Früher musste eine Bauernfamilie das, was sie zum Essen brauchte, weitgehend selbst erzeugen. Für die Wintermonate mussten außerdem Vorräte angelegt werden. Dass all dies viel Zeit und Mühe kostete, können wir bei dieser Aktion selbst erfahren. In der Museumsküche bereiten wir verschiedene heimische Gemüsearten vor, um daraus eine Suppe zu kochen. Während die Suppe kocht, sehen wir in den Museumsgarten, in dem das Gemüse angebaut wird und besuchen die Speis sowie den Ausstellungsraum, wo wir die vielfältigen Methoden der Konservierung kennen lernen. Welchen Wert hatten Nahrungsmittel im Vergleich zu heute? Was unternahm man gegen die allgegenwärtigen Vorratsschädlinge? Nach unserem Rundgang essen wir gemeinsam die Gemüsesuppe.

Termine: Buchbar von April bis Dezember
Dauer und Durchführung: 120 min. /Museumsteam Erlebnisbäuerin
Zielgruppe: Kindergärten, Schulen, Familien, Erwachsene
Kosten: Kinder 100 €; Erwachsene 124€
Teilnehmerzahl: (10-30 Personen)

Lehrplanbezüge:
GS:
Heimat-und Sachunterricht 2.2.4
II A Fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgaben (Gesundheitserziehung, Umwelterziehung)

MS:
Werken /Textiles Gestalten 5.5 (Gesundheitsbewusstes Verbraucherverhalten)
Hauswirtschaftlich-sozialer Bereich 7.3// 9.3.2

RS:
Biologie 5.5
Erdkunde 5.3// 9.1
Haushalt und Ernährung 7.3

GY:
Chemie 8.3//8.4
Sozialpraktische Grundbildung 8.3


Von der Milch zur Butter

AP1_5Für ein Stück Butter waren früher eine Vielzahl an mühevollen Arbeiten erforderlich. Zuerst mussten die Kühe gemolken werden, was wir an einem Kunsteuter gleich selbst ausprobieren. Wann gibt eine Kuh Milch? Und wie gelangte man zum Rahm, dem Ausgangsstoff zum Buttern? Wir lernen die verschiedenen Gerätschaften kennen, die wir zur Butterherstellung benötigen. Mit Drehbutterglas und Muskelkraft stellen wir anschließend selbst Butter her. Gemeinsam essen wir die selbst geschmierten Butterbrote.

Termine: Buchbar von März bis November
Dauer und Durchführung: 120 min. /Museumsteam Erlebnisbäuerin
Zielgruppe: Kindergärten, Schulen, Familien, Erwachsene
Kosten: Kinder 100 Euro; Erwachsene 120 Euro
Teilnehmerzahl: (10-30 Personen)

GS:
Heimat-und Sachunterricht 4.7.1
II A Fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgaben (Gesundheitserziehung, Umwelterziehung)

MS:
Werken /Textiles Gestalten 5.5